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Interviews und Recherche

Exakte Zitate mit Zeitstempel, Einwilligung bei jeder Aufnahme gespeichert und Suche über alle Interviews.

Das Problem

Journalistinnen und Forschende brauchen den genauen Wortlaut, keine Paraphrase. Ein Interview von Hand abzutippen dauert ein Vielfaches seiner Länge, und ein Zitat in Dutzenden Aufnahmen zu finden heißt, alles noch einmal zu hören.

So funktioniert's

  1. Erklären Sie, wofür die Aufnahme gedacht ist, und speichern Sie die Einwilligung der interviewten Person mit ihr.
  2. Legen Sie den Recorder zwischen sich, oder heften Sie ihn für ein Telefoninterview ans Handy, wo das erlaubt und vereinbart ist.
  3. Die App transkribiert in der EU und erstellt mit der Interview-Vorlage eine Zusammenfassung, jedes Zitat mit seinem Zeitstempel.
  4. Durchsuchen Sie alle Interviews, prüfen Sie Zitate am Ton und exportieren Sie Transkripte für Ihre Auswertung.

Ein Beispiel

Lena schreibt eine Reportage darüber, wie kleine Höfe mit trockenen Sommern umgehen, und spricht in zwei Wochen mit sechs Landwirten. Jeder stimmt vor dem Start auf der Einwilligungskarte zu. Beim Schreiben sucht sie in allen sechs Transkripten nach „Wasser“ und prüft jedes Zitat am Ton, bevor es in den Text kommt.

Was Sie davon haben

  • Zitate, die Sie Wort für Wort prüfen können
  • Einwilligung bei jedem Interview gespeichert
  • Eine Suche über alle Aufnahmen

Einwilligung und Datenschutz

Sagen Sie, wofür die Aufnahme gedacht ist, wer sie hört und wie lange Sie sie aufbewahren; Forschungsprojekte brauchen oft zusätzlich eine unterschriebene Einwilligung. Schützen Sie Ihre Quellen und löschen Sie Aufnahmen, die Sie nicht mehr brauchen. Die Verarbeitung bleibt in der EU.

Empfohlener Tarif

Pro. Für alle, die jede Woche aufnehmen. Tarife

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